Kreisjagdamt beim Landratsamt Karlsruhe legt Jagdstatistik vor [29.07.2010]

Bejagung wegen Wildschäden weiterhin notwendig

Um die Wildpopulation im Gleichgewicht zu halten und Wildschäden in Forst- und Landwirtschaft möglichst gering zu halten, müssen regelmäßige Bejagungen der Acker- und Feldflächen sowie der Waldgebiete stattfinden.
Den Jahresbericht für die das Jagdjahr 2009/2010, das im Gegensatz zum kalendarischen Jahr am 31. März endet, hat das Kreisjagdamt im Landratsamt Karlsruhe jetzt vorgelegt.

Für das Thema „Jagd“ sind im Landratsamt gleich zwei Fachämter zuständig: das Forstamt für alle Flächen, die im Besitz des Landes Baden-Württemberg sind sowie das Kreisjagdamt für Jagdpachtflächen, die zu den einzelnen Jagdgenossenschaften der Städte und Gemeinden gehören sowie für die Eigenjagden, die nicht im Landesbesitz sind. Die landeseigenen Flächen werden zum größeren Teil selbst vom Forst als sogenannte „Regiejagden“ bewirtschafte; die übrigen Flächen, rund ein Drittel, sind verpachtet. Die nachfolgenden Daten und Zahlen unterscheiden nicht zwischen den verschiedenen Jagdflächen, sondern geben die Gesamtzahl des im Landkreis Karlsruhe zur „Strecke“ gekommenen jagdbaren Wildes wieder und setzt sich aus geschossenem, verunfalltem und verendetem Wild zusammen.

Am größten war im vergangenen Jagdjahr die Rehwildstrecke. Sie beläuft sich auf 4.480 Stücke, davon 930 Stück Fall- und Unfallwild – etwas mehr als im Vorjahr mit 4.285 Stücken, davon 970 Fall- und Unfallwild.

Mit 2.060 Stücken wurden dagegen deutlich weniger Wildschweine erlegt; im Vorjahr waren es noch 3.350. 190 verendeten infolge von Verkehrsunfällen. Daraus lässt sich ein Erfolg der konsequenten Bejagung des Schwarzwildes in den zurückliegenden Jahren ableiten, punktuell gibt es jedoch nach wie vor Probleme mit Wildschäden. Die Behörden setzen deshalb zusammen mit der Jägerschaft, der Landwirtschaft sowie den Städten und Gemeinden ihre Aktivitäten zur Verminderung der Schwarzwildpopulation fort.

Wildschäden, insbesondere auf Ackerflächen, wurden entlang der Rheinschiene auch vermehrt durch Kanada- und Graugänse, verursacht. Deshalb musste erneut der Abschuss von Wildgänsen angeordnet werden. In der Zeit vom 1. September 2009 bis zum 15. Januar 2010 war der Abschuss von 490 Kanada- und 220 Graugänsen freigegeben. Als Strecke wurden insgesamt 135 Kanadagänse und 35 Graugänse gemeldet.

Mit 2.300 liegt die Anzahl der erlegten Füchse auf Vorjahresniveau. Weitere 170 wurden Opfer im Straßenverkehr. Die Zahl der gemeldeten Füchse lag im Vorjahr bei insgesamt 2.475 Stück. Daneben wurden 250 Dachse, 280 Feldhasen, 635 Kaninchen und 215 Nutrias sowie ein Waschbär erlegt.
Für weitere Informationen steht das Kreisjagdamt des Landratsamtes Karlsruhe unter Tel. 0721/936-6860 gerne zur Verfügung.

Pressedienst Landratsamt Karlsruhe vom 29.07.2010
Medien-Info Nr. 260 Jagdstatistik 2009

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Das Kreativgründerzentrum als Baustein der Kreativwirtschaft [16.07.2010]

Studie vorgestellt / Projekt wird zügig weiter verfolgt / Gemeinsame Sitzung von Wirtschaftsförderung und Kulturausschuss

Das kreative Potential in Karlsruhes Hochschulen und in der Studentenschaft solle künftig ein noch größerer „Treiber“ für den Wirtschafts- und Kulturstandort Karlsruhe sein, stellte Erste Bürgermeisterin Margret Mergen auf dem Fahrgastschiff „Karlsruhe“ fest. Auf einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Kultur und Wirtschaftsförderung sprachen sich am Mittwoch, 14. Juli, die Mitglieder für die Umsetzung des Bau- und Sanierungsvorhabens Kreativgründerzentrum in der ehemaligen Schweinemarkthalle des Kreativparks aus. Die bisherigen Überlegungen sollen auch auf der Grundlage der Studie vorangetrieben werden.

Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung hatte ihre Potentialanalyse zum Kreativpark Karlsruhe vorgestellt. Auf der Sitzung, die gemeinsam mit Kulturbürgermeister Wolfram Jäger und Baubürgermeister Michael Obert geführt wurde, folgten die Ausschussmitglieder dem Verwaltungsvorschlag, Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Studie zügig weiter zu bearbeiten. Dies solle innerhalb der nächsten drei Monate geschehen. Unter anderem solle mit Studierenden das konkrete Raumpotential des Gründerzentrums besprochen und geprüft werden. Zudem bedürfe es noch detaillierter Kriterien für den späteren Betrieb des Gründerzentrums und die klärende Frage, welche Mieter dort einziehen können. Ein Kreativgründerzentrum stehe in Wechselwirkung zu seinem Umfeld und der Akzeptanz von Politik, Wirtschaft, der Hochschulen und der Kulturszene, hieß es in den Ausschüssen weiter. Aus diesem Grunde sei es erforderlich, das Konzept im Kontext mit den sonstigen Einrichtungen des Kreativparks weiterzuentwickeln.

Margret Mergen betonte, dass die weiteren Arbeitsschritte von Wirtschaftsförderung, Kulturamt und Fächer GmbH parallel zum baulichen Entwicklungskonzept durch die Fächer GmbH geführt werden, um schnell eine Weiterentwicklung des alten Schlachthofs einerseits und den Aufbau der Kreativwirtschaft in Karlsruher andererseits zu erreichen. Es sei an der Zeit, die Kreativität in Karlsruhe zu „pushen“, sprach sich Kulturamtschefin Dr. Susanne Asche für die Kulturoffensive an der Durlacher Alle aus. In dieser Einschätzung war sich Asche mit den Stadträtinnen und Stadträten der Ausschüsse einig, deshalb sprachen sich die Ausschussmitglieder in der Mehrheit dafür aus, zeitnah mit dem Umbau der Schweinehalle zu beginnen.

Ziel des Kreativgründerzentrums ist es, Innovation, Kreativität sowie Kunst und Kultur miteinander zu verbinden. Die Fraunhofer Studie hatte Merkmale der Kreativwirtschaft, die wirtschaftliche Struktur und Rahmenbedingungen am Standort Karlsruhe sowie eine Potenzialanalyse für ein Kreativzentrum untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Karlsruhe mit seinen Hochschulen, der Universität und dem ZKM über Einrichtungen verfüge, die Nutzer für ein Kreativgründerzentrum hervor bringen. Unterstellt, dass sich zehn Prozent der Studierenden aus kreativwirtschaftsnahen Studiengängen selbstständig machen und die durchschnittliche Studiendauer sechs Jahre betrage, sei jedes Jahr mit 100 neuen selbstständigen Interessenten zu rechnen. Rund 6 400 Studierende, das sind rund 20 Prozent aller Karlsruher Studenten, belegen derzeit Studiengänge, die der Kreativwirtschaft zugerechnet werden können. Außerdem zeige die Nachfrage, dass Karlsruhes Kreative das Areal gut annehmen. Der Untersuchung sind auch landespolitische Ansatzpunkte für das Karlsruher Vorhaben zu entnehmen: So plane das Land Baden-Württemberg, Personalkosten von Stellen für Netzwerke in der Kreativwirtschaft mit bis zu 50 Prozent zu fördern.

Sonder-Pressedienst vom Freitag, 16. Juli 2010
Presse- und Informationsamt, Karlsruhe

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KSC-Jugendheim wird abgerissen [13.07.2010]

Neue Containergebäude voraussichtlich ab August in Betrieb

Die Tage des in die Jahre gekommenen KSC-Jugendheims sind gezählt, der legendäre Rundbau im Wildpark wird – vorerst – stillgelegt. In der Vergangenheit war es bei beiden Gebäuden zu massiven Problemen hygienischer und gesundheitsschädlicher Art, bis hin zum Auftreten von Schädlingen, gekommen.

Nach der Kappung der Versorgungsleitungen im Jugendheim vor einigen Tagen ist heute mit den Abrissarbeiten begonnen worden. In den kommenden Tagen wird die Baracke komplett abgebrochen und neue Containergebäude erstellt.

Der Rundbau wird außer Betrieb genommen werden. Im Raum steht hier die Möglichkeit einer künftig anderweitigen Nutzung – auch im Rahmen von Eigenleistungen. Das KSC-Präsidium könnte sich dort künftig die Unterbringung des Fanshops und des Ticketing vorstellen und ist für weitere Anregungen dankbar.

Das neue, zweigeschossige Gebäude, welches die beiden bisherigen in ihrer Funktion ersetzen wird, soll bis spätestens Ende August zur neuen Saison betriebsbereit sein. Hier entstehen auf zweimal 430 Quadratmetern insgesamt zwölf neue Umkleide- und Duschräume sowie Büro- und Schulungsräume für das Nachwuchs-Leistungszentrum des Karlsruher SC.

Das Projekt war in der Vergangenheit mehrfach angegangen, ebenso oft aber auch wieder verschoben worden. Es wird nun trotz der schwierigen Vereinsfinanzen realisiert. „Die Maßnahme war absolut überfällig, und wir sind froh, dass wir sie nun auf den Weg bringen konnten“, erklärte das KSC-Präsidium. „Wir hatten in der Vergangenheit eine Vielzahl berechtigter Beschwerden aufgrund der hygienischen und technischen Probleme, die beide Gebäude hatten. Von elementarer Wichtigkeit für die Entscheidung war hier natürlich auch unsere Nachwuchsabteilung. Wir schaffen so die grundlegenden infrastrukturellen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fortsetzung unserer bisher schon sehr guten Jugendarbeit. Dies ist ein Bereich, der bei uns oberste Priorität genießt.“

Die Maßnahmen wurden in den vergangenen Wochen mit der Stadt in vielen fruchtbaren Gesprächen abgestimmt und vorbereitet. Bei der Planung und Ausschreibung erfuhr der KSC von Seiten seines Mitglieds Siegfried Hauf und dessen Architekturbüro Dill&Hauf wertvolle Unterstützung.

Das Jugendheim existierte seit Mitte der 50er Jahre. Der Bau entstand nach Abriss der alten Phönix-Tribüne zur Aufrechterhaltung des Trainings- und Spielbetriebs. Zum damaligen Zeitpunkt wurden die in einem Eisenbahnwaggon untergebrachten Umkleiden so mit einem Sitzungszimmer, einer Wohnung und einer Kantine ergänzt.

Seit der Fertigstellung des KSC-Clubhauses im Jahr 1964 und dem damit verbundenen Verschwinden der Kantine wurde das Gebäude als Aufenthaltsmöglichkeit für Jugendspieler sowie für die Veranstaltungen anderer KSC-Abteilungen genutzt. In den Jahren nach 1979 wurde unter der Leitung des damaligen Jugendleiters Rudi Fischer weiter umgebaut und modernisiert. Zuletzt wurden entsprechend dem vermehrten Verwaltungsaufwand zunehmend technische Einrichtungen im Jugendheim geschaffen.

Der wachsende Platzmangel, dem zum Ende hin nur mit einer vom KSC-Exklusivpartner init AG gesponserten Containerlösung vor dem Jugendheim beizukommen war, war nur eines von vielen Problemen, die in Bälde der Vergangenheit angehören werden. Gemeinsam mit den neuen Verkaufsständen wird sich das Erscheinungsbild des Wildparkstadions stark positiv verändern.

Presseinformation
Saison 2010/2011
Nr. 98/2010

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Greifvogelstation braucht Unterstützung [12.07.2010]

Die in der Hardtgemeinde vor fünf Jahren gestartete Greifvogelwarte ist mittlerweile im überregionalen Vogelschutz nicht mehr wegzudenken. Die Anlage im Karlsdorfer Erlenwald ist spezialisiert für die Aufnahme von verletzten Greifvögeln, um sie nach ihrer Zeit der Genesung wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Die Einrichtung ist mittlerweile als Anlaufstelle nicht nur bei den Vogelschützern in ganz Baden-Württemberg bekannt und geschätzt. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel hatte sich dieser Tage nicht nehmen lassen, sich ein Bild von den vielfältigen Aufgaben und den Tätigkeitsschwerpunkten der Station zu machen. Der Chef der Kreisverwaltung erfuhr dabei aus erster Hand, mit welchen Sorgen und Nöten die ehrenamtlichen Betreuer zu kämpfen haben. Hans-Jürgen Görze, Gebietssachbearbeiter beim Regierungspräsidium Karlsruhe, verdeutlichte den Aufwand, der mittlerweile für den sachgerechten Betrieb der Anlage in erster Linie in den Frühjahres- und Sommermonaten getrieben werden muss. Aus ganz Baden-Württemberg kommen Bussarde, Eulen, Käuze oder Turmfalken zur Station, die nach Kollision mit Kraftfahrzeugen oder Vergiftungen schwer geschädigt sind. Zusammen mit Rudolph Manz, einem pensionierten Biologielehrer, kümmern sich die beiden Verantwortlichen so lange um ihre Schützlinge, bis die Wiederauswilderung Erfolg verspricht. Wie die Funde von Ringen in der Pforzheimer und Stuttgarter Region bestätigten, sind die Pfleglinge nach ihrer Zeit in der Karlsdorfer Station weit gereist. Erfolg versprechend ist in jüngster Zeit auch die Zucht und Wiedereinbürgerung der Steinkäuze, die in Kooperation mit den umliegenden Vogelschutzvereinen große Ausstrahlung genießt. Die Brutröhren in den Streuobstwiesen, der Region sind wieder bewohnt, der Ruf des gerade mal amselgroßen Nachschwärmers ist mit den Aktivitäten der Vogelschützer wieder häufiger zu hören. Gerade der stark gefährdete Steinkauz als Galionsfigur ist es, der in jüngster Zeit die Erfolgsbilanz der Karlsdorfer Anlaufstelle unterstreicht. Landrat Schnaudigel, der sich nach eigenem Bekunden sehr für das Schicksal der kleinen Eule interessiert, zeigte sich beeindruckt vom vielfältigen Engagement der Aktiven. Unterstützt wird das Projekt nach wie vor vom deutschen Falkenorden, dessen Landesvorsitzender Elmar Raithel den Stellenwert der Einrichtung auch in diesem Verbund heraushob. Karlsdorf-Neuthards Bürgermeister Sven Weigt unterstrich die fachkundige und aufopferungsvolle Arbeit von Görze und Manz, die Tag für Tag, auch an Sonn- und Feiertagen, mehrere Stunden für ihre Schützlinge im Erlenwald zugange sind. Allerdings, so die Bitte von Hans-Jürgen Görze, ist auch hier der Erfolg eng an eine technische und fi-nanzielle Ausstattung geknüpft. „Schön wäre es, wenn wir das Geld für Peilsender zur Nachverfolgung der ausgewilderten Vögel hätten“, verdeutlicht der Ornithologe. Eine Investition, die sicherlich noch mehr zum Gelingen eines bisher famos gestarteten überregionalen Greifvogelprojektes beitragen könnte, war zu hören.

MEDIEN-INFORMATION
Nr. 235 vom 12.07.2010

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S-Bahn-Netz wird weiter ausgebaut [08.07.2010]

Erster Spatenstich für Bauarbeiten an Strecke Bruchsal–Germersheim

Im Rahmen der zweiten Ausbaustufe für die S-Bahn Rhein-Neckar wurde am Dienstag, den 6. Juli an der neu zu bauenden Station Germersheim Mitte mit einem ersten Spatenstich der Startschuss für die Elektrifizierung und den Ausbau der Nahverkehrsinfrastruktur auf der Strecke Bruchsal – Graben-Neudorf – Germersheim gegeben.

Alle Vertragspartner, die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, die Landkreise Karlsruhe und Germersheim sowie die Infrastrukturunternehmen der Deutschen Bahn AG waren sich darüber einig, dass die Maßnahme einer Verbesserung des Schienenpersonennahverkehrs dient. Landrat Dr. Christoph Schnaudigel hob die Maßnahme als besonders wichtig hervor, weil nicht nur der öffentliche Personnenahverkehr im Landkreis Karlsruhe verbessert wird, sondern darüber hinaus der Rhein-Neckar-Raum enger mit der Region Karlsruhe verbunden wird.

Die Infrastrukturmaßnahme beinhaltet die S-Bahn-gerechte Modernisierung der Stationen Karlsdorf, Graben-Neudorf, Graben-Neudorf Nord, Huttenheim, Philippsburg und Rheinsheim sowie den Neubau der Stationen Bruchsal Sportzentrum, Bruchsal Am Mantel und Germersheim Mitte. Der eingleisige Streckenabschnitt zwischen Graben-Neudorf und Germersheim wird elektrifiziert. Weitere Maßnahmen sind die Anpassung der Gleis-, Oberleitungs- und Signalanlagen. Darüber hinaus erfolgt eine bedarfsweise barrierefreie Erschließung der Bahnsteige mittels Rampen oder Aufzügen sowie Gleisüberquerungen durch Personenunter- bzw. überführungen.

Die Gesamtkosten der Infrastrukturmaßnahme betragen voraussichtlich 31,7 Millionen Euro, an denen sich der der Landkreis Karlsruhe mit 4,2 Mio EUR, die Stadt Bruchsal mit 2,3 Mio EUR, Karlsdorf-Neuthard mit 1,4 Mio EUR (zuzüglich weiterer 0,5 Mio EUR für kreuzungsbedingte Maßnahmen), Graben-Neudorf mit 2,0 Mio EUR und Philippsburg mit 1,6 Mio EUR beteiligen.

Die Strecke im Abschnitt zwischen Germersheim und Graben-Neudorf muss für den Bahnsteigbau in der Zeit vom 31. Juli bis 25. September 2010 gesperrt werden. Ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet.

MEDIEN-INFORMATION
Nr. 230 vom 07.07.2010

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