Am Donnerstag, 13. März um 18 Uhr
Vorträge und Ausstellungseröffnung im Rathaus am Marktplatz
Bruchsal (pa). “Mittelalterliche Burgen im Kraichgau” – so lautet der Titel einer Ausstellung, die am Donnerstag, 13. März, um 18 Uhr im Rathaus am Marktplatz eröffnet wird. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Gestaltet von der Arbeitsgemeinschaft Aspectus Novus, dokumentiert die attraktive Präsentation die Burgenentwicklung im Kraichgau und berücksichtigt dabei militärische Gesichtspunkte ebenso wie das keineswegs luxuriöse Alltagsleben auf solchen Kastellen. Zwei fachkundige Experten führen in Bildvorträgen in die komplexe Thematik ein. Dr. Ludwig H. Hildebrandt (Wiesloch) spricht über “Grafen und Grafensitze im hochmittelalterlichen Kraichgau”, Nicolai Knauer (Massenbachhausen) über “Hochmittelalterliche Burgen in Nordbaden”. Der Verein junger Gitarristen unter Leitung von Ulyka Wagner wird die Veranstaltung mit Instrumentalwerken des Spätmittelalters und der Renaissance musikalisch umrahmen.
Anlass ist übrigens der 650. Jahrestag der erstmaligen Erwähnung des Bruchsaler Bergfrieds anno 1358, der das mittelalterliche Bruchsal vor Angriffen schützen sollte. Das Alte Schloss der Speyerer Fürstbischöfe war eines von vielen vergleichbaren Bauwerken, die den Kraichgau und das nordwestliche Baden-Württemberg zu einer der burgenreichsten Landschaften Deutschlands machen. Auf engem Raum entstanden hier im Laufe der Jahrhunderte rund 300 Burg- und Schlossanlagen, oft sogar mehrere Adelssitze in einem Dorf. Der Formenreichtum dieser Bauwerke sucht seinesgleichen. Die von der Stadt Bruchsal veranstaltete Ausstellung ist bis Freitag, 6. Juni, jeweils zu den Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich. Der Eintritt ist frei.
Stadt Bruchsal
Hauptamt
Abt. III – Kultur und Veranstaltungen
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Das Pfinzgaumuseum in der Karlsburg setzt jetzt seine Ausstellungsreihe „Guck mal “ mit der dritten Auflage fort. In der Präsentation zeigt das Museum vom 8. März bis zum 15. Juni etwa 100 Fotografien aus seinen Beständen, die das Leben in Durlach vom Ende des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts abbilden. Zu sehen sind dabei neben Stadtansichten auch Fotos von Familien, Geschäften, Firmen oder Vereinen wie auch Ereignisse aus der Geschichte Durlachs oder dem Leben der Durlacher. Bei vielen Schnappschüssen sind allerdings die abgebildeten Personen nicht bekannt, die Zeitangaben nicht mehr nachvollziehbar. Und so setzt das Museum bei der Suche nach der jeweils „richtigen Zuordnung“ auf die Hilfe der Besucherinnen und Besucher.
Die Sonderausstellung „Guck mal 3. Die Stadt Durlach auf historischen Fotos“ hat jeweils samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt einen Euro, ermäßigt 50 Cent. Am Eröffnungstag, Samstag, 8. März, übernimmt Museumsleiterin Dr. Anke Mührenberg um 15 Uhr die erste Führung durch „Guck mal 3“.
Stadt Karlsruhe
Presse- und Informationsamt
Pressedienst vom Montag, 3. März 2008 Nummer 2
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Aus Anlass des deutschlandweiten Tages der Archive präsentieren sich am Samstag, 1. März, die Karlsruher Archive mit einer Auswahl ihrer Sammelstücke im Stadtarchiv, das sich in der Alten Pfandleihe in der Markgrafenstraße 29 befindet. Das Generallandesarchiv, das Landeskirchliche Archiv, das Kreisarchiv, das Universitätsarchiv, das Scheffelarchiv im Museum für Literatur am Oberrhein und das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau bieten von 11 Uhr bis 17 Uhr einen Einblick in ihre Arbeit. Das Stadtarchiv selbst zeigt gemäß des Mottos „Heimat und Fremde“, mit dem der 4. Tag der Archive überschrieben ist, unter dem Titel „Neue Heimat Karlsruhe? Einwanderung in die Fächerstadt 1950-1988“ eine Auswahl von Fotos des ehemaligen BNN-Fotografen Horst Schlesiger.
Weitere Informationen auf dem Stadtserver.
Stadt Karlsruhe
Presse- und Informationsamt
Pressedienst vom Dienstag, 26. Februar 2008 Nummer 3
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Ausstellung zeigt Geschichte des Stadtteils
Zum Beginn des Sanierungsprogramms „Soziale Stadt Mühlburg“ thematisiert eine Ausstellung die Entstehungsgeschichte des Stadtteils und seine Entwicklung. Außerdem werden die Rahmenbedingungen erläutert, die zur Festlegung des Sanierungsgebiets geführt haben. Die Ausstellung im Foyer der Volksbank am Entenfang in Mühlburg ist von Dienstag, 19. Februar, bis Freitag, 29. Februar, montags bis freitags von 8.30 bis 16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Der Gemeinderat hatte im Mai 2007 die Sanierung für Mühlburg beschlossen, um mit städtebaulichen und sozialen Maßnahmen eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Die Bürgerinnen und Bürger oder auch die Geschäftsleute sind eingeladen, in verschiedenen Projekten ihre Ideen mit einzubringen.
Stadt Karlsruhe – Presse- und Informationsamt
Pressedienst vom Freitag, 8. Februar 2008 Nummer 5
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Mit „Efeukranz und Lilienkelch“, einer Ausstellung über hochwertige Steinmetzarbeiten, sowie weiteren Veranstaltungen setzt das Infocenter am Hauptfriedhof seine Beratungsarbeit fort. Die Präsentation wird am Freitag, 15. Februar, 18 Uhr, eröffnet und ist bis Mai zu sehen. Sie gibt mit Originalen und Bildern einen Überblick über die Gestaltung und Symbolik von Grabsteinen. Am Mittwoch, 13. Februar, zwischen 14 und 17.30 Uhr, beantwortet zudem Rainer Hornung vom Friedhof- und Bestattungsamt Fragen, die sich rund um die Auswahl und die Pflege von Grabmalen stellen.
Wie das Erbe gut geteilt werden kann – friedlich, gemeinsam und fair, darüber spricht Einigungshelfer Jürgen von Oertzen am Dienstag, 12. Februar, 19 Uhr, im Infocenter. Und schließlich bietet Trauerbegleiterin Barbara Kieferle-Stotz am Samstag, 16. Februar, 10 Uhr, wieder eine Führung durch den „Lebensgarten – einen symbolischen Trauerweg“ an. Im Preis von vier Euro ist ein Begleitheft enthalten. Um eine Anmeldung unter der Telefonnummer 7 82 09 33 wird gebeten.
Stadt Karlsruhe – Presse- und Informationsamt
Pressedienst vom Freitag, 1. Februar 2008 Nummer 5
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