Britta Wirtz wechselt an die Spitze der KMK [12.08.2008]

Die Karlsruher Messe- und Kongress- GmbH (KMK) wird künftig in der
Geschäftsführung mit einer Doppelspitze agieren. „Nachdem eine Fusion
innerhalb des Messelandes Baden-Württemberg derzeit nicht weiterverfolgt
wird, wird sich Karlsruhe als dynamischer Standort und Messeplatz noch
besser aufstellen“, begründete Karlsruhes Wirtschaftsbürgermeisterin und
KMK-Aufsichtsratschefin Margret Mergen die Entscheidung.
Dazu wird die ausgewiesene Messeexpertin Britta Wirtz (36) zum Jahres-
wechsel als Sprecherin der Geschäftsführung den seit 1. März 2008 bestellten
Geschäftsführer Klaus Hoffmann an der Spitze des Unternehmens verstärken.
Seit über 12 Jahren ist Britta Wirtz dem Messewesen verpflichtet. Zur Zeit
verantwortet sie noch als Prokuristin und Mitglied der erweiterten Geschäfts-
leitung ein Portfolio von internationalen Fachmessen in der Deutschland-
niederlassung des weltweit größten Messeunternehmens Reed Exhibitions in
Düsseldorf.
Zu ihrem Verantwortungsbereich gehören u. a. die ALUMINIUM, die unter
ihrer Leitung von der Erstveranstaltung zum globalen Marktführer für das
Leichtmetall avancierte. Die deutsche Ausgabe hat nunmehr 850 Aussteller
aus 40 Nationen. Die ALUMINIUM etablierte Wirtz auch erfolgreich in China,
Indien, Dubai und Brasilien. Ebenso zeichnet sie für die 2006 erstmals
veranstaltete COMPOSITES EUROPE verantwortlich, die von Null zur
führenden deutschen Messe für faserverstärkte Kunststoffe im jährlichen
Wechsel zwischen Essen und Stuttgart aufstieg. Daneben gehören zu ihrem
Portfolio die Messe sowie der größte deutsche Kongress für die öffentliche
Verwaltung „Moderner Staat” und die ebenso in Berlin ansässige
SHOWTECH. Mit der China Sourcing und der export 21 verantwortete sie
ebenso internationale Handelsplattformen.
„Der Ruf nach Karlsruhe freut mich sehr, kann ich doch zukünftig mein
gebündeltes Messe-Know-how in einem wirtschaftlich starken und gut
vernetzten Umfeld einbringen,” sagt die studierte Kommunikations-
wissenschaftlerin Wirtz, die mit ihrem Ehemann und zwei Kindern nach
Karlsruhe kommen wird.

Presseinformation:

Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH
Martin Wacker
12. August 2008

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Europäische Spargel- und Erdbeerbörse bis 2012 in Karlsruhe [04.03.2008]

Verband gibt Messe Karlsruhe langfristige Standortgarantie

Die Fachmesse im Bereich Technik und Dienstleistungen für die Spargel- und Erdbeerproduktion – Europäische Spargel- und Erdbeerbörse – bleibt bis 2012 dem Messe-Standort Karlsruhe erhalten. Auf Grund der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit haben der Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer (VSSE) und die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) einen weiteren Folgevertrag bis 2012 abgeschlossen. “Diese Fachmesse ist bereits seit 2003 am Standort Karlsruhe fest etabliert – diese langfristige Standortgarantie eines umworbenen Themas festigt das Messeportfolio in Karlsruhe nachhaltig. Ich danke dem VSSE für das Vertrauen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit”, so KMK-Geschäftsführer Klaus Hoffmann. Auf der Europäischen Spargel- und Erdbeerbörse werden speziell für Spargel- und Erdbeeranbauer umfassende Informationsmöglichkeiten über aktuelle Produkte aus den Bereichen Technik, Dienstleistungen und Betriebsmittel angeboten. Neben einem umfangreichen Ausstellungsprogramm werden den Fachbesuchern zudem Fachvorträge zu den Themen Spargel- und Erdbeerproduktion, sowie Vermarktung geboten. Die Fachmesse hatte sich bei ihrer letzten Auflage im Jahr 2007 erneut als erfolgreiche Informations- und Verkaufsplattform rund um Technik und Dienstleistungen in der Spargel- und Erdbeerproduktion erwiesen. Insgesamt 4.700 Besucher kamen in die Messe Karlsruhe um sich über neue Produktentwicklungen und Trends zu informieren. Rund 220 Aussteller präsentierten sich auf 12.000 Quadratmetern, darunter 34 neu gewonnene Aussteller und 187 Stammaussteller aus insgesamt 10 Nationen.

Die nächste Spargel- und Erdbeerbörse findet vom 21. bis 22. November 2008 statt.

Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

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art KARLSRUHE 2008 mit neuem Besucherrekord [02.03.2008]

Schlussbericht art KARLSRUHE 2008

Umsatzstark, publikumsnah, qualitätvoll

“Wir sind so gut wie ausverkauft”, lautet das Fazit, mit dem der Berliner Galerist Michael Schultz die fünfte art KARLSRUHE abschloss. Es sei sensationell wie sich die Messe entwickelt habe. “Ich bin voller Bewunderung für den Kurator, Ewald Karl Schrade, und das gesamte Team”, lobte Schultz. Auch in diesem Jahr glänzte die “größte und schönste Galerie Süddeutschlands” mit hervorragendem Umsatz, hoher Qualität und exzellentem Service. Erneut konnte die Messe ihre Besucherzahlen steigern. Klaus Hoffmann, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH: “Fantastisch, über 38 000 Kunstinteressierte waren in diesem Jahr dabei.” Nicht zuletzt internationale Sammler wie den Niederländer Arie de Knecht oder den Portugiesen Manuel Gardia lockte die Messe nach Karlsruhe. Am Ende verbuchte sie einen Besucheranstieg von rund zehn Prozent. Schrade brachte den Erfolg auf den Punkt: “Die Kunstwelt trifft sich jetzt hier.”

Überregionale Verkaufserfolge

Klassische Moderne und Gegenwartskunst: Das Profil der Messe spiegelt sich in den Verkaufserfolgen. Internationale Galerien, etwa die Art Company AKA aus Seoul (Südkorea), die mit junger Kunst aus ihrem Land handelt, meldeten florierende Geschäfte. Immerhin 15 verkaufte Arbeiten sorgten dort für vollste Zufriedenheit: “Wir kommen wieder”, wissen die Koreaner schon jetzt. Salis & Vertes (St. Moritz, CH) erzielte mit einem Ölgemälde von Tom Wesselmann 240 000 Euro. “Eine wunderschöne Messe”, resümierte Mitarbeiter Philippe David, “enorm viele Besucher, eine hervorragende Organisation. Wir konnten viele Sammler begrüßen und unseren Kundenstamm erweitern. Die art KARLSRUHE ist gelungen.” Ähnliche Stimmen waren in der dm-arena zu hören. Der Chorus-Verlag registrierte stetigen Verkauf am dortigen Stand. Gleiches galt für die Galerie von Dr. Dorothea van der Koelen in Halle 2. Hier vermittelte die renommierte Verlegerin und Galeristin eine Lichtkunstarbeit von Michel Verjux, obendrein fand sie einen privaten Neukunden in Sachen Kunst am Bau.

Gabriele von Loeper (Hamburg) war erstaunt über das “riesige Interesse” des bestens informierten Fachpublikums. Dass die Messe zudem ein reger Ort für den Austausch von Kontakten ist, bestätigten die Düsseldorfer Galeristin Cora Hölzl und die Kölner Galerie Benden & Klimczak. Kollegin Alexandra Irigoyen (Madrid, Spanien) sah die art KARLSRUHE in einem kulturellen Zusammenhang: “Die Messe hilft uns dabei, spanische Künstler im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen”. Und sie sprach der Messe ein großes Kompliment aus: “Wir sind hier sehr freundlich empfangen worden. Alle sind so charmant”. Besonders hoben die Galeristen den professionellen Service seitens des Messeteams hervor.

Neben dem Porsche-Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking fanden auch Frieder Burda und Rüdiger Hurrle den Weg zur art KARLSRUHE. Aber nicht nur Sammler, sondern auch Künstler kamen. Mit 94 Jahren bestimmt einer der ältesten Messegäste überhaupt, besuchte K. O. Götz seine Ausstellung bei der Galerie Schlichtenmaier (die überaus umsatzstark war). Auch Alfonso Hüppi, Horst Egon Kalinowski, Markus Lüpertz, Hans Peter Reuter und Norbert Tadeusz reihten sich ins Publikum ein.

Kunstkritik und Markt: das art meeting – art KARLSRUHE-Preis

Die Kontinuität des art meetings trage jetzt Früchte, urteilte Ewald Karl Schrade. Wichtige Impulse in Richtung Kunstkritik sendete die zweite Veranstaltung der fünften art KARLSRUHE aus. Auf dem Podium, wo die Kunstjournalistin Dorothee Baer-Bogenschütz für die Moderation sorgte, diskutierten Prof. Klaus Honnef (freier Kunstkritiker, Bonn), Hans-Joachim Müller (freier Kunstkritiker, Freiburg) und Dr. Susanne Schreiber (Redaktionsleiterin “Kunstmarkt” beim Düsseldorfer “Handelsblatt”) über die Entwicklungen und die Rolle einer kritischen Auseinandersetzung mit der Kunst in den Medien. Schreiber berichtete von ihren Redaktionserfahrungen. “Wir wollen den Markt transparent machen”, beschrieb sie ihr Anliegen. Allerdings sieht sie eine Gefährdung des Journalismus durch den zusehends steigenden Druck auf ihre Redaktion Wirtschaftlichkeit nachzuweisen. Klaus Honnef konstatierte einen bedrohlichen Wandel der Kritik hin zur Verbreitung nackter, bedeutungsloser Zahlen – anstelle von Inhalten. Das einzige objektivierbare Kriterium an der Kunst sei ihr Preis.

Ebenso unterhaltsam wie intelligent fragte Hans-Joachim Müller, ob man die Kunstkritik amtlich schützen solle. Was zunächst zynisch klang, hat durchaus seine Berechtigung. Heute, so Müller, beschränke sich der Kunstjournalismus allzu oft auf die Nacherzählung von Erfolgsstorys und Künstler-Biografien. Der Kritiker, verwirrt von der Unüberschaubarkeit der ganz unterschiedlichen Kunstszenen, wisse bisweilen nicht mehr als der Laie und könne deshalb keine Richtschnur vorgeben. Müller appellierte an seine Kollegen, wieder genauer hinzuschauen: “Kritik hat mit Unterscheidenkönnen zu tun. Es geht um das Interesse an der Sache selbst”, so seine Überzeugung.

Zur diesjährigen Messe-Ausgabe wurde der erste art KARLSRUHE-Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe verliehen. Die Geehrten sind der Künstler Reto Boller (Jahrgang 1966) und die Galerie Mueller-Roth (Stuttgart). Der Künstler bot laut Auswahlgremium die beste One-Artist-Show. Angekauft wurden mit den 15 000 Euro zwei Werke aus der Schau. Sie dienen dem Aufbau der art KARLSRUHE-Collection.

Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, war denn rundum zufrieden: “Die art KARLSRUHE hat sich in kürzester Zeit ihren Platz im Kreis der bedeutendsten Kunstmessen im deutschsprachigen Raum erobert. Aber auch international ist sie zu einem Begriff und zu einer festen Adresse geworden.”

Hervorragende Voraussetzungen also fürs nächste Jahr, wenn die sechste art KARLSRUHE vom 5. bis 8. März 2009 ihre Tore öffnet.

KMK Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

Abt. Presse/Öffentlichkeitsarbeit

2.3.2008

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KVV offizieller Partner bei der IT-Trans [12.02.2008]

Karlsruhe hat sich mit dem nach ihm benannten Modell für den öffentlichen Nahverkehr weltweit schon einen Namen gemacht. Das war der Grund, den neu ins Leben gerufenen Fachkongress „IT-Trans“ gleich von Beginn an in der Fächerstadt zu veranstalten. Von morgen (13. Februar) bis 15. Februar werden etwa 1000 Fachbesucher aus bis zu 90 Ländern im Kongresszentrum Karlsruhe erwartet.

Bei dem vom Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP) ausgerichteten Kongress ist der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) offizieller Partner und zudem mit einem Messestand vertreten. Experten des KVV werden dort für die Fragen der Besucher bereit stehen.

Die Messe dient dem Austausch von Spezialisten in der Informationstechnologie. Hier werden neue Entwicklungen für den Nahverkehr vorgestellt, die einerseits Fahrgästen die Nutzung von Bahnen und Bussen noch weiter erleichtern und andererseits aber auch Betrieb und Management von Verkehrsunternehmen durch elektronische „Helfer“ unterstützen.

KVV

Pressemitteilung vom 12. Februar 2008

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LEARNTEC: Unterwegs in die Zukunft [01.02.2008]

Viele neue Aussteller brachten neue Themen nach Karlsruhe.

Branche lobt die hohe Qualität der Fachbesucher des deutschen IT-Wissens-Gipfels.

Karlsruhe, 31. Januar 2008. Wie Lernen in Zukunft aussehen könnte, das erlebten rund 6.000 Fachbesucher der LEARNTEC in den vergangenen drei Tagen. 60 der 220 Aussteller waren zum ersten Mal nach Karlsruhe gekommen. Sie präsentierten völlig neue Produktkategorien und Themen, zum Beispiel aus dem Bereich Serious Games mit „Gehirnjogging“ sowie mobilen Sprach- und Mathematiktrainern. Auch Anwendungen aus dem Bereich Web 2.0 waren erstmals breit vertreten: Wikis, Blogs und Podcasts als Wissensträger im Unternehmen. Der Trend geht damit deutlich in Flexibilisierung und Individualisierung in der Weiterbildung. Bewährte Anwendungen etwa für den Fremdsprachenerwerb oder für die optimale Bereitstellung von Wissen wurden ebenfalls in großem Umfang gezeigt.

Zukunftsgerichtete Fragen beantwortete die LEARNTEC in Kongress und Messe. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten in Kongress und Messe über aktuelle Themen der Wissensgesellschaft. Auf großes Interesse stieß zum Beispiel das Thema rund um die Entwicklung der Suchmaschinen im Internet. Viele Interessierte besuchten die Podiumsdiskussion „St. Google und die Web-Drachen“ in der Fachmesse. Im Kongress präsentierten Bildungsexperten ganzheitliche Lösungskonzepte und Anwendungen für neue Lernszenarien in Betrieb, Hochschule und Ausbildung.

„Mit den 220 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich in der dm-arena präsentierten, konnte die Ausstellungsfläche des Vorjahres gehalten werden“, betont Gerald Böse, Geschäftsführer der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH. Insgesamt habe sich auch die 16. LEARNTEC als führende Messe für Lern- und Wissensmanagement im deutschsprachigen Raum präsentiert: „Keine andere Veranstaltung bietet einen derartig breiten und aktuellen Überblick über die Branche, gepaart mit einem einzigartigen Kongressprogramm. Nur auf der LEARNTEC treffen Anbieter auf ein so hoch qualifiziertes Publikum.“

Das sehen auch die Aussteller so: „Wir hatten vielversprechende Gespräche. Unsere Erwartungen haben sich voll erfüllt“, berichtet Bettina Dauphin vom österreichischen Unternehmen Dynamic Media. Weiter sagt Dauphin: „Wir sind seit 6 Jahren dabei und freuen uns auf die LEARNTEC 2009 – mit uns als Aussteller.“ Zufrieden ist Dynamic Media auch mit dem Service der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH: „Die Betreuung von Seiten des Messeteams im Vorfeld und während der LEARNTEC war ausgezeichnet.“

Über die optimierte Verzahnung von Kongress und Fachmesse sagt Dr. Isabel Schneider von Cornelsen, Verlag für Bildungsmedien: „Wir finden es gut, dass die LEARNTEC die Mittagspause für die Kongressteilnehmer verlängert hat. Dadurch hatten wir gerade mittags mehr Besucher am Stand als im Vorjahr“.

Das hohe Niveau der Fachbesucher und der Gespräche wurde von den Ausstellern durchgängig gelobt. „Wir besuchen die LEARNTEC dieses Jahr zum ersten Mal und waren sehr positiv überrascht – insbesondere von der hohen Anzahl von interessierten Kunden. Auf der Messe in Karlsruhe treffen wir auf unser Zielpublikum“, erläutert Ralf Baum, der Geschäftsführer des Heidelberger Unternehmens Carrot Business Solutions.

Über 70 Prozent der Fachbesucher haben bereits auf der LEARNTEC gesagt, dass sie 2009 wieder nach Karlsruhe kommen möchten. Rund 75 Prozent der befragten Besucher gaben an, dass sie durch die LEARNTEC Anregungen bezüglich ihrer praktischen Tätigkeit bekamen. Insgesamt waren von den Fachbesuchern über 60 Prozent Entscheidungsträger aus Unternehmen und Hochschulen.

Gute Aussichten für 2009:

„Die führende Position der LEARNTEC im Veranstaltungskalender der Branche hat uns jüngst die Bundesregierung bestätigt: Das BMWI hat die LEARNTEC in das Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen auf internationalen Leitmessen in Deutschland aufgenommen.“ Weiter betont Böse: „Bildungstechnologie ist ein Thema mit vielen neuen Facetten und wachsender Bedeutung. Als wichtigster Marktplatz der Branche werden wir diese Entwicklung weiterhin vorantreiben.“

Die nächste LEARNTEC findet von 3. bis 5. Februar 2009 in der Messe Karlsruhe statt.

Weitere Informationen sowie Podcasts, Vodcasts und Textbeiträge zu Kongress und Fachmesse finden Sie unter www.learntec.de.

KMK – Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH
Abt. Presse/Öffentlichkeitsarbeit

Schlussbericht LEARNTEC

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